Willkommen auf der HP der IG Albatros

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Eure Beiträge werden hier fortlaufend erscheinen – so können wir den Puls der IGA gemeinsam
spüren- und später dann in der Rubrik Berichte Events abgelegt.
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Wenn Modellbauer eine Reise machen
Ich möchte hier über eine Reise berichten, obwohl sie nicht direkt mit der IGA zu tun hat. Schon seit vielen Jahren verbringt ein buntes Grüppchen Modellbauer jeweils eine Woche auf dem Hahnenmoos. Mit dabei sind auch Mitglieder der IGA. Für mich war es dieses Jahr das zweite Mal.
Der Samstag war mit der Anreise am Morgen, dem Einrichten des Modellbaulokals beziehungsweise des eigenen Tisches und den ersten Flügen gut ausgefüllt. Der Zimmerbezug erfolgte am Nachmittag.
An Modellen war in unserer Gruppe eigentlich alles vertreten, was segeln konnte: viele alte und antike Modelle bis hin zu modernen Konstruktionen aus CFK oder Schaum, mit oder ohne Elektrothermik, von 1 Meter Spannweite bis hin zu beeindruckenden ca. 5 Metern.
Über das Fliegen auf dem Hahnenmoos brauche ich wohl nicht viele Worte zu verlieren. Für fast jede Windrichtung gibt es einen passenden Startplatz, und das immer vor einer beeindruckenden Bergkulisse. Für mich, als noch wenig erfahrenen Hahnenmoos-Flieger, kamen eher die Plätze mit einfachen Landemöglichkeiten infrage. Die Landung im Lee des Schalmi schreckt mich noch etwas ab. Vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal. Auch auf dem Lavey steht meine Premiere noch aus. Diesen Startplatz überlasse ich vorerst lieber den Cracks mit ihren grossen und schnellen Modellen.
Eine ganze Woche ausschliesslich Modellfliegen wäre allerdings nicht ganz mein Ding. Bekanntlich sorgt etwas Abwechslung für zusätzliche Würze. Deshalb unternahm ich an einem Tag eine Wanderung auf das Rägeboldshore und über den Metschstand zurück. Das Hore ist die markante kleine Spitze, die man vom Hotel aus sieht und an der vorbei der Startplatz Luegli erreicht wird.
Wettermässig hatten wir dieses Jahr ausserordentliches Glück: Sieben Tage lang Sonnenschein pur. Im letzten Jahr hingegen gab es an einem Tag sogar einen Schneesturm und insgesamt eher kühle Temperaturen.
Eine kleine Auswahl der geflogenen Modelle möchte ich hier besonders erwähnen, mit Schwerpunkt auf den älteren Exemplaren. Von den IGA-Mitgliedern kamen ein Amigo I, ein Kö C, zwei WiK Susi, ein WiK Björn sowie ein Tauss Champion zum Einsatz. Von den anderen Teilnehmern, auch solchen aus anderen Gruppen, fielen besonders auf ein Condor von 1937, ein Amigo II und ein grasgrüner Pfiff. Auch WiK Salto, diverse Schleicher K's, ein Jonathan oder ein Schweizer 1-26 verdienen genannt zu werden.
Tauss Champion
WiK Susi
Amigo I
Kö C
Condor 1937
Natürlich hatten wir auch moderne Modelle wie Rotmilan, Typhoon Plus, Mini Vision oder verschiedene RES-Modelle mit dabei und flogen diese auch ausgiebig. Die antiken Modelle kamen eher bei ruhigen Wetterlagen oder bei Morgen- und Abendflügen zum Einsatz.
Nicht nur Modellflieger übernachten auf dem Hahnenmoos. An einem Tag machte auch eine Gruppe mit sieben Hürlimann-Traktoren im Hotel Station. Das waren wahrlich eindrückliche alte Ungetüme.
Hürlimann-Traktoren
Nach vielen kurzweiligen Flügen und langen Gesprächen unter Kollegen über Modellfliegen, Gott und die Welt, ging diese Woche schnell vorbei. Schäden gab es einige, auch in unserem Grüppchen. Zum Glück aber keine bei "unersetzlichen" Modellen.
Weitere Bilder sind hier oder unter "Berichte /Events, IGA 2026 /,Bilder" einsehbar.
Bilder:
Baumann Peter
Berg Robert
Jäggi Beat
Lehner Ivo
Schneuwly Markus
Zeller Sämi
Juli 2026, RB
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IGA Event Arosa, 20. / 21. Juni 2026
Bereits am Freitagnachmittag traf sich der grösste Teil der Teilnehmer im Hotel Hold. Mit dabei waren auch die Partnerinnen von drei Piloten. Der Vorteil dieser frühen Anreise lag auf der Hand: kein frühes Aufstehen am Samstag. Der Preis dafür war allerdings ein ausgedehnter Aufenthalt im Stau vor dem Qualensee. Manche verbringen ihre Freizeit bekanntlich am Seeufer, wir standen davor. Ein feines Nachtessen und das anschliessende gemütliche Beisammensein liessen die Strapazen der Anreise aber schnell vergessen.
Am Samstagmorgen stiessen noch zwei Teilnehmer aus der Ostschweiz zu uns. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg zum Tschuggen. Je nach körperlicher Verfassung oder persönlicher Vorliebe erfolgte der Aufstieg zu Fuss, mit Bus und Seilbahn oder per Autoshuttle. Die drei Frauen entschieden sich für eine Wanderung und den Besuch im Bärenpark. Ob sie in den Chor der Park-Besucher einstimmten weiss ich nicht. Es gehört wohl dazu, dass die Bären mit ständigen «Ricollaahhh – Rufen» herausgelockt werden sollen.
Kurz nach zehn Uhr besetzten wir die Seilbahnstation. Einen geeigneten Platz suchen, Stühle aufstellen und Modelle montieren gehört für Modellflugpiloten zum festen Ritual. Aussenstehende würden vermutlich von einer mobilen Gartenwirtschaft mit Fluggeräten sprechen.
Bild: Mobile Gartenwirtschaft
Das Wetter zeigte sich erneut von seiner besten Seite. Die Sonne strahlte, der Schatten wurde knapp und der Wind machte das, was er in Arosa seit Jahren zuverlässig tut: bocken. Laut Prognose sollte er bis Mittag aus Richtung Arosa wehen und danach langsam nach Norden drehen. Dieses Zeitfenster wollte ich unbedingt nutzen. Mein Wunsch zu fliegen war so gross, dass ich das Briefing unseres Flugleiters Walti Keller kurzerhand überging. Sorry Walti, mein schlechtes Gewissen fliegt immer noch mit.
Die Flugbedingungen präsentierten sich typisch Arosa: grossartige Aufwinde wechselten sich mit heftigen Absaufern in kurzer Folge ab, die jedes Modell sehr rasch auf den Boden der Tatsachen zurückholten. Mein erster Flug mit dem Kö C endete folgerichtig auf der Wiese, 50 Höhenmeter unter uns. Also absteigen, Modell einsammeln und zurück nach oben. Immerhin boten die Blumen und Alpenrosen unterwegs genügend Ablenkung.
Auch der Champion von Tauss entschied sich wenig später für einen Besuch im Tal. Dabei hätte man meinen können, dass ein Modell, das schon einmal auf dem Tschuggen geflogen ist, die örtlichen Verhältnisse kennt.
Bild: Tauss Champion
Nach und nach kamen weitere Modelle in die Luft. Besonders erwähnen möchte ich unseren Gast Christian aus Deutschland, der einen Passat 57, einen Graupner Hobby und einen ETB 15 mitgebracht hatte. Die Anreise war weit, die Hoffnung auf gute Thermik vermutlich noch grösser.
Bild: Graupner Hobby und Passat 57 und ETB 15
Nach einigen Stunden machte sich der Hunger bemerkbar. Ein Teil der Gruppe stieg zum Restaurant ab, während der andere die mitgebrachte Verpflegung genoss. Die Restaurantbesucher wurden dort allerdings mit einem unerwarteten Programmpunkt empfangen: Stau und Wartezeiten. Offenbar wollte man uns das Erlebnis der Anreise noch einmal in Erinnerung rufen.
Bild: Mittagsruhe
Am Nachmittag wurde weitergeflogen, vorwiegend mit motorisierten Modellen. Auch mein Elektro-Pfiff kam zum Einsatz und bescherte mir einige entspannte Flüge. Kleinere Brüche blieben nicht aus, spektakuläre Totalschäden gab es zum Glück keine. Die Modelle waren offenbar ebenso vernünftig wie ihre Besitzer.
Bild: Gemeinsames Fliegen
Gegen Abend wurde gemeinsam zusammengepackt. Im Hotel Hold traf schliesslich auch unser letzter Teilnehmer aus dem Engadin ein. Damit waren wir bei der diesjährigen Ausgabe des «Aroser» insgesamt neun Piloten plus drei Wanderinnen.
Ein feines Nachtessen in angenehmer Runde rundete den Tag ab.
Der Sonntag verlief dann fast wie eine Kopie des Samstags. Wer den ersten Tag verpasst hatte, bekam eine zweite Chance. Die Piloten vom Samstag wussten bereits, was sie erwartete. Dabei bekamen wir Besuch der drei Damen, die ihre Wanderroute für einen kleinen Abstecher bei uns planten.
Bild: Gruppenbild Sonntag
Im Hotel Hold wurden wir von Margaret und Housi einmal mehr herzlich empfangen und ausgezeichnet bewirtet. Dafür gebührt ihnen ebenso ein grosser Dank wie den Organisatoren und allen Teilnehmern.
Bild: wir sind gemeint
Juni 2026, Robert Berg
Weitere Bilder vom Event findet ihr hier oder im Verzeichnis Bilder
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IGA Frühlingshangfliegen vom 18. April 2026
Weid-Hof, Oberhelfenschwil
Am 18. April hat die IGA die Flugsaison 2026 eröffnet, wie bereits letztes Jahr mit einem Treffen auf dem Weid-Hof bei Oberhelfenschwil im Toggenburg.
Leider spürten nur 9 IGA-Mitglieder den Frühling und nahmen den Weg ins Toggenburg unter die Räder und Füsse. Aber es hat sich für alle Teilnehmer gelohnt. Schönes Wetter, gutes Essen und viele Flüge – was willst du mehr!

Wir wussten es ja, vom Startplatz oberhalb des Weid-Hofs ist es nicht ganz einfach, ohne Nachhilfe den Hang- oder Thermikaufwind zu erreichen. Daher hatten die meisten Teilnehmer vorgesorgt und ein Modell mit Hilfsmotor mitgebracht - natürlich vorwiegend elektrisch. Für spektakuläre Abwechslung sorgte Stefan mit seinem Lilienthal-Gleiter mit Klima-Raketentreibsatz.

Und den paar anderen wurde mit einem Gummi-Hochstartseil geholfen. So hatte sich niemand zu beklagen. Wer wollte, kam zum Fliegen. Etwa ab 20 m Höhe über dem Startplatz waren Hangwind und Thermik dann zuverlässig und ermöglichten Stundenflüge und Aufstiege, gefühlt bis an den Rand der Stratosphäre.
Der Flugzeugpark war IGA-typisch, vom Antikmodell aus Sperrholz über die Modelle der 1950er und 1960er Jahre bis zu einigen neueren Konstruktionen, aber alle im klassischen Stil.
Für regionales Flair sorgten diverse Modelle aus der ehemaligen Manufaktur von Dani Bucher, mit mehreren Exemplaren der Typen Pfiff, Tipp und Spick. Absolut authentisch, aber trotzdem etwas schade: Die Bucher Flotte wurde im Lauf des Nachmittags spürbar reduziert (nein, keine Namen und keine Unfallanalyse). An dieser Stelle nur so viel: Reparaturen und Ersatz sind bereits geplant.
Auf 16 Uhr war eine Helikopterlandung beim Weid-Hof angekündigt. So landeten wir unsere Modelle rechtzeitig, räumten unsere Waren zusammen und verzogen uns auf die Terrasse des Restaurants zu diversen Getränken, Schlorzifladen und Streuselkuchen.
Schön wars, Weid-Hof wir kommen wieder! Herzlichen Dank an Walti Keller für die Organisation und an Alexandra und Fritz Roth für die Gastfreundschaft und die Bewirtung.
Weitere Bilder dieses Anlasses findet ihr hier.
26/05/04 / BJ
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Bücker – Museum in Teufen
Schon länger wollte ich mir Hansruedi Zellers Weltmeistermodell, die DH Comet, ansehen. Ich wusste, dass das Modell im Bücker Museum in Teufen AR ausgestellt ist. Eine Gelegenheit zur Besichtigung dort hat sich irgendwie bisher nicht ergeben. Wie es der Zufall manchmal will, kam der Besuch vom Museum Anfang April völlig ungeplant und unverhofft zustande. Eigentlich wollte ich nur die Comet sehen. Umso erstaunter war ich über die Qualität von diesem kleinen, aber sehr feinen Museum. Von nahezu jedem von Bücker gebautem Typ ist in Teufen ein Exemplar ausgestellt. Und das buchstäblich in Museumsqualität. Das habe ich so nicht erwartet.
Was mich besonders beeindruckt hat, ist die Werkstatt. Dort werden die Flugzeuge gewartet, repariert, Teile neu angefertigt. Es ist dort Flugzeugbau vom Feinsten zu sehen. Für Scale-Modellbauer eine unschätzbare Quelle von Informationen und Details. Elisabeth und Albert vom Museum geben fachkundige Auskunft zu Fragen. Einen Besuch kann ich jedem Interessierten nur empfehlen. Private Führungen werden auf Anfrage angeboten, es gibt auch öffentliche Termine. Aber seht selbst mehr unter folgenden Link https://bucker-museum.ch/.
Ein Teil der ausgestellten Flugzeuge
Die Werkstatt. Vorne eine Bücker-Fläche, auf dem Bock eine Klemm in Reparatur
Ein weiteres Ausstellungsstück, noch ohne Bespannung. Das Innenleben kann bis ins kleinste Detail studiert werden.
Hansruedis Comet habe ich natürlich auch angeschaut. Beeindruckend, wie gut das Model immer noch aussieht. Zu meiner Überraschung waren noch zwei weitere Modelle von Hansruedi ausgestellt: Ein Schulgleiter SG38 und eine Bücker Kornett.
Hansruedi Zellers DH Comet
Ein weiteres Modell von Hansruedi Zeller, Bücker Kornett
Eine Anekdote am Rande
1937 begann eine Beate Köstlin die Ausbildung zur Pilotin auf dem Flugplatz Rangsdorf, wo ja die Firma Bücker ansässig war. Eine mutige Entscheidung, damals als Frau fliegen zu lernen. Sie erhielt an ihrem 18. Geburtstag ihren Pilotenschein. 1937/1938 arbeitete sie als Praktikantin bei Bücker und begann in dieser Zeit auch mit der Kunstflugschulung. Ihr Fluglehrer für Kunstflug war Hans-Jürgen Uhse. Diesen heiratete sie später und änderte ihren Namen zu Beate Uhse. Die älteren unter uns kennen diesen Namen in einem ganz anderen Zusammenhang. Fliegerisch war Beate Uhse bei den Besten. Kurz vor Kriegsende wurde sie noch auf die Messerschmitt Me 262 eingewiesen. Mehr zu ihr findet ihr hier.
April 2026, RB
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IGA-Frühlingstreffen / GV 2026
Am 28. März 2026 trafen ab etwa 9.30 Uhr die ersten Teilnehmer zum Frühlingstreffen im Gemeindehaus Holziken ein. Für die nötige Stärkung war bereits gesorgt: Kaffee und Gipfeli standen bereit und nach der Anfahrt tat mir ein Espresso besonders gut. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die freundlichen Helferinnen und Helfer.
Im Hintergrund herrschte reger Betrieb: Tische und Stühle wurden aufgestellt, verschiedene Modelle zusammengebaut, und die Eintreffenden wurden herzlich begrüsst. Insgesamt fanden etwas mehr als 20 Teilnehmer den Weg zum Treffen.
Da diesmal keine Vorträge geplant waren, verlief der Vormittag in ungezwungener Atmosphäre mit angeregten Gesprächen in wechselnden Gruppen.
Angeregtes Gespräch Bild Beat Jäggi
Ein besonderer Anziehungspunkt war der Derschug-Tisch mit verschiedenen „Brillanten“ und weiteren Modellen von Manfred Derschug. Beat Jäggi und Daniel Steffen, die brillanten Spezialisten, präsentierten eine sorgfältige Auswahl. Zwei seltene Exemplare seien hier besonders erwähnt: der Jargon und der Brillant E.
Derschug Jargon Bild Beat Jäggi
Derschug Brillant E Bild Beat Jäggi
Ein echtes Highlight brachte unser neues Mitglied Ernst mit: die Formen für den Rumpf des Bucher-Pfiff. Diese hatte er vor fast 50 Jahren selbst für Dani Bucher gefertigt. Nach all den Jahrzehnten fanden sie, mehr oder weniger zufällig, den Weg zurück zu ihm. Wie viele „Pfiffe“ wohl aus diesen Formen entstanden sind? Einen frisch daraus gezogenen Rumpf brachte Ernst ebenfalls mit, und selbstverständlich wollte jeder dieses Stück einmal in den Händen halten.
Pfiff Form mit eingelegtem Rumpf Bild Beat Jäggi
Auf einem weiteren Tisch waren eine Auster Aiglet Trainer sowie ein Kö Y Snoopy zu sehen. Walti baute die Auster nach einem Plan von Denzin. Hegi vertrieb damals einen Bausatz von diesem Modell. Den Kö Y habe ich selbst aus einem unvollständigen Baukasten erstellt.
Auster Aiglet Trainer Bild Beat Jäggi
Kö Y Snoopy Bild Beat Jäggi
Das Tauss-Modell, das bereits am Frühlingstreffen 2025 gezeigt wurde, präsentierte sich in seinem neuem Kleid, das Stefan angefertigt hat. Nun kann es wieder seinem Besitzer übergeben werden.
Neu bespanntes Tauss-Modell Bild Beat Jäggi
Kurz vor Mittag kam Hans’ Glocke erstmals an diesem Tag zum Einsatz: Er rief zum gemeinsamen Mittagessen im Restaurant Central.
Der Nachmittag war der Generalversammlung vorbehalten, wieder im Gemeindehaus wie am Vormittag. Wie gewohnt leitete Hans die GV souverän und kompetent. Auf Details gehe ich hier nicht ein, das Protokoll folgt in Kürze.
GV Bild Beat Jäggi
Gegen 16.00 Uhr ging auch dieses gelungene Treffen zu Ende, und die Teilnehmer machten sich auf den Heimweg.
April 2026, Robert Berg


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