Die Flugmodelles des Kö, Auszug aus «Modellflugsport», Ergänzungen

 

Bei diesem Artikel handelt es sich um die Abschrift aus der Ausgabe 2/2014 der Zeitschrift «Modellflugsport», Seite 21. Dieser Beitrag erschien mit Einwilligung von Emil Giezendanner, dem damaligen Herausgeber der Schweizer Verbandszeitschrift "Modellflugsport", (www.modellflugsport.ch) sowie dem Autor Hermann Mettler in der OGS.

Der damals publizierte Text wird hier vollständig wiedergegeben. Dadurch entstehen Doppelspurigkeiten, sind doch Teile der Informationen in der Biografie von Werner Kölliker als auch bei den Berichten zu seinen Modellen enthalten. Der geneigte Leser möge uns das nachsehen. Weiter hat die IGA den Artikel mit Notizen zu allen Modellen von Kö ergänzt, die im ursprünglichen Bericht von H. Mettler nicht enthalten sind. Diese Ergänzungen finden sich gegen Ende des Artikels. Und nun viel Vergnügen beim Lesen.

 

Raritäten aus der guten alten Zeit

Ob die Zeiten damals wirklich so gut waren, sei dem Urteil des Lesers selbst überlassen. Denn der Verfasser dieses Artikels, Hermann Mettler, konnte sich in seiner Jugendzeit mit dem bescheidenen Taschengeld nur Freiflugmodelle leisten. Nach über 40 Jahren machte er sich auf die Suche nach seinem einstigen Lieblingsmodell, dem Kö C. Neben vielen alten Erinnerungen traf er dann tatsächlich auf ein solches Flugzeug. Und dazu begegnete er auch noch einigen der ihm sehr vertrauten Baukästen.

 

Klassische Freiflugmodelle aus der Zeit von C. Streil & Co.

Nach der Tätigkeit als Schauspieler arbeitete der Kö im Laden von Christel und Willy Streil in Zürich. In jener Zeit konstruierte er unter anderem auch die beiden in klassischer Holm- und Rippenbauweise aufgebauten Modelle Kö II und Kö III. Der Kö II war als Anfängermodell für Schüler im Alter von 11 bis 14 Jahren gedacht. Im Handwerksunterricht konnte das Modell dank seines einfachen Aufbaus mit den damals üblichen Fertigkeiten unter der Anleitung des Lehrers ohne grossen Vorbereitungsaufwand aufgebaut werden. Der beiliegende Plan und eine sehr ausführliche Anleitung beschrieben jeden Bauschritt gut verständlich und detailliert. Mancher aufgeweckte junge Modellbauer schaffte damit den Bau sogar ohne fremde Hilfe. Beide Baukästen wurden durch die Firma Streil produziert und vertrieben.

Schulklasse mit Kö IIDer Kö II war auch in Schulen beliebt. Lehrer Josef Eugster begeisterte mit seinen Baukursen zahlreiche Schüler für den Modellflug. Dies führte zur Gründung der MFG Thal, aus welcher später einige sehr erfolgreiche Wettbewerbspiloten hervor gingen. © Hans Wüst

 

Kö II BaukastenDer Kö II-Baukasten enthielt alle nötigen Holz- und Metallteile. Nur Leim, Spannpapier und Spannlack mussten zusätzlich gekauft werden. Die Spannweite betrug 126 cm. Für den Hochstart waren eine Seitensteuerung und eine Thermikbremse vorgesehen. Mehr Info zum Modell hier.
Eine Aufnahme aus der Sammlung von Urs Leodolter, Hittnau.
© Hermann Mettler

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Der Kö eröffnet ein eigenes Geschäft - weitere Modelle entstehen

Konkurrenz belebt das Geschäft. Dies galt besonders für die Wettbewerbsszene. Denn gerade dort hatten sich neue Konstruktionen zu bewähren, bevor sie von den Modellbauern in grösseren Stückzahlen gekauft wurden. Der Kö C zählte zu den erfolgreichsten Modellen von Kö-Modellbau und galt auch als ideales Einsteigermodell in die A2-Wettbewerbsklasse (heute F1A). Denn seine geniale Konstruktion brachte Fortschritte, auf die in einem weiteren Abschnitt eingegangen wird.

 

Kö C flugbereit - lange gesucht und dann auch tatsächlich gefunden

Flugbereite Kö-Flugmodelle scheinen in der Schweiz kaum mehr zu existieren. Denn damals nach dem lange ersehnten Einzug der Fernsteuertechnik wurden diese Flugzeuge zum Ladenhüter und taugten bei fast allen Modellbesitzern nur noch für Heizzwecke. Auch der Kö und seine Frau entsorgten auf diesem Weg noch die letzten verbliebenen Baukästen und machten damit diese Flugzeuge zu einer absoluten Rarität.

Kö COben im blauen Himmel fühlt sich der Segler noch immer wohl. Trotz seiner einfachen Konstruktion waren damit schon früher sehr lange Flüge möglich. War die Thermikbremse einmal nicht aktiviert, dann kam der Besitzer am Abend nicht selten ohne sein Flugzeug nach Hause. © Hermann Mettler

Zum Glück gibt es in unserem Land noch Sammler, welche solche historischen Konstruktionen der Nachwelt erhalten möchten. In der MFG Thal (nahe Flugplatz Altenrhein) wurden früher einmal zahlreiche Kö-C-Modelle gebaut, um damit an Wettbewerben teilzunehmen. Als diese später ihren Besitzern nur noch den Platz versperrten, übernahm Hansruedi Zeller davon einige der noch flugtauglichen Rümpfe und Tragflächen. Dank dieses Glücksfalls kam der Fotograf sogar noch zu aktuellen Flugaufnahmen des von ihm einstmals sehr verehrten Kö C.

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Hochstart und Thermikflug - Auftrieb nur durch warme Luft

Die Thermiksaison startete meistens ab April. Da waren die Äcker noch frei, und das Gras auf den Wiesen befand sich oft noch im Wachstum, was ein Betreten des Geländes ohne einen Flurschaden erlaubte. Für den Hochstart reichte eine 50 m lange Nylonleine. Diese konnte auch durch ein zugkräftiges Gummiseil ersetzt werden. Der Hochstart erfolgte dank einer geschickten Vorrichtung im Geradeausflug. Mit dem Ausklinken des Hochstartseiles wurde durch die Kurvensteuerung automatisch ein Kreisflug eingeleitet. Erwischte das Modell dabei eine Thermikblase, dann ging es oft rasant nach oben. Nach einer vordefinierten Zeit löste die Thermikbremse aus und das Modell schwebte beinahe waagrecht, wie von einer unsichtbaren Hand getragen, nach unten auf den sicheren Boden zurück

 

Standardbauweise - schnell, leicht und robust - die Revolution im Modellflugzeugbau

Bestanden die Tragflächen vorher immer aus einer mehr oder weniger anspruchsvollen Konstruktion aus gitterförmig verleimten Rippen und Holmen, die dann mit Spannpapier oder -seide überzogen wurden, so revolutionierte die Standardbauweise den Modellflugzeugbau. Deren Vorteile waren bestechend. Es brauchte nun weniger Rippen. Und diese hatten dazu lediglich eine einfache Dreiecksform. Ein profiliertes Balsabrett vorne und ein flaches Brett hinten bilden den Hauptteil der Tragfläche. Sie wurde an der Front noch durch eine profilierte Kieferleiste geschützt und auf der Hinterseite durch eine Kieferendleiste abgeschlossen. Dank der geschickten Konstruktion mit viel Balsaholz wurde das Modell leicht und doch sehr robust. Die reissempfindliche Bespannung entfiel vollständig, und die Bauzeit reduzierte sich dadurch etwa auf die Hälfte der damals üblichen Zeit. Ein erfahrender Modellbauer benötigte für den Bau eines Kö C nur ca. 20 Stunden.

Die Standardbauweise wurde übrigens vom gebürtigen Tschechen und in Wien lebenden Erich Jedelsky erfunden. Er entwickelte auch die dafür notwendigen Flächenprofile und konstruierte für Kö-Modellbau die beiden Hochleistungsmodelle Kö C und Kö D. Die Firma von Kö produzierte übrigens noch weitere Modelle, die weiter unten im Text aufgeführt werden.

 

Nurflügler Kö D - für viele Modellbauer damals eher eine Kuriosität

Durch einen kurzen Rumpf und eine starke Pfeilform sollte das Gewicht und damit die Flächenbelastung noch weiter reduziert werden. So entstand der Kö D als Nurflügel-Segelflugmodell in Standardbauweise. Sorgfältig gebaut und richtig eingeflogen, konnten auch damit sehr gute Flugleistungen erzielt werden. Allerdings wurden in jener Zeit die Fernsteuerungen dank moderner Transistortechnik immer leichter, zuverlässiger und erschwinglicher. Statt die Flugmodelle nach der Landung irgendwo in der Landschaft zu suchen, wollten die Besitzer nun ihre Flugzeuge zur Landung auf einen Modellflugplatz steuern. Damit neigte sich die lange Epoche des Freifluges ziemlich bald ihrem Ende zu. Breite Rümpfe zur Aufnahme der Fernsteuerung waren jetzt gefragt. Als eines der letzten Segelflugmodelle von Kö-Modellbau kam dann noch der RC-taugliche Kö Y ins Angebot. Danach beschränkte sich der Kö auf den zunehmenden Handel und Vertrieb von Modellbauartikeln.

 

Ein Blick in die Vergangenheit des Modellfluges ist noch immer möglich

Wer sich für ältere Flugmodelle interessiert, der findet diese an den Anlässen der Antik- oder Retroflieger. Dazu gibt es verschiedene Sammler von historischen Baukästen, Fernsteuerungen und vielem weiteren Material aus der Modellbauvergangenheit.

Urs Leodolter in Hittnau verfügt über eine riesige Kollektion von historischen Modellflugartikeln, die er in seinem privaten Museum ausstellt. Wenn er nicht gerade beruflich unterwegs ist oder durch die Geschäftstätigkeit für Leomotion absorbiert wird, dann führt er auf Anfrage interessierte Modellbauer auch gerne einmal durch seine Ausstellung.

Thomas Fessler ist Präsident der Stiftung für Segel-Flug-Geschichte am Föhrenweg 4 in Bettlach. Auch er verfügt über zahlreiche historische Flugmodelle, Baupläne und weiteres Zubehör. Wer sich dafür interessiert, soll sich mit ihm in Verbindung setzen.

Hansruedi Zeller in Thal ist unter anderem auch bei den Antikfliegern aktiv. Er besitzt eine grosse Sammlung von historischen Flugmodellen. Am Jubiläum «50 Jahre MFG Thal» im Herbst 2014 möchte er seine Kö-Flugmodelle in einem bis dahin restaurierten Zustand bereitstellen. Anmerkung IGA: Leider ist unser Gründungsmitglied Hansruedi Zeller im Frühjahr 2024 verstorben

Den drei Herren möchte ich für die Unterstützung des Artikels mit Fotos und Anschauungsmaterial an dieser Stelle sehr herzlich danken. Mit ihrem Engagement sorgen sie dafür, dass die Geschichte des Modellfluges in der Zukunft weiterhin lebendig bleibt, sodass auch spätere Generationen noch sehen können, welche raffinierten Konstruktionen von teilweise bestechender Einfachheit ihre Vorfahren schon entwickelt haben.

 

Quellen:

  • Hermann Mettler (ganzer Beitrag und Fotos)
  • IGA, diverse Ergänzungen

Letztmals redigiert: 29.5.2024, Robert Berg

 

Kö's Flugmodelle

Die Pläne der meisten hier gezeigten Modelle sind im Panarchiv der IGA vorhanden und können bezogen werden.

 

Kö IIFreiflug-A1-Segler Kö II

C. Streil & Co. (1957)

Dies ist der Kö II, den ersten Entwurf für einen Schnellbaukasten, den Kö für C. Streil & Co. entwarf. Erstmals geflogen ist der Prototyp allerdings schon 1952, das verriet mir Kö bei einem meiner letzten Besuche. © Werner Kölliker

Weiterführende Links:

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Kö IIIFreiflug-A1-Segler Kö III

Da kam der Fotograf zu früh! Ein ganz rares Exemplar des Kö III wartet bei Hansruedi Zeller auf die Restauration. Das Spannpapier war zwar leicht, doch harmlos wirkende Hindernisse wie Getreidestängel oder Ackerschollen rissen oft Löcher in die Tragflächen. Obwohl sonst sehr stabil gebaut, gab es an der Bespannung nach dem Flugbetrieb regelmässig Reparaturen zu erledigen. © Hermann Mettler

Weiterführende Links:

 

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Kö AFreiflug-Segler Kö A, TV Kö

Der Kö A wurde als Anfängermodell für das Alter 11-12 Jahre konzipiert. Spannweite 70 cm. Um sein Geschäft bekannt zu machen, moderierte Kö im Jahre 1963 eine Sendereihe im Schweizer Fernsehen mit dem Namen "Fliegerei von A bis Z". Viele jugendliche Zuschauer waren davon begeistert, denn darin wurde auch der Bau des inzwischen zu TV-Kö umbenannten Modells gezeigt. Der abgebildete TV-Kö wurde von Hugo Stocker in Bern erbaut und befindet sich jetzt im Besitz der Stiftung Segel-Flug-Geschichte in Bettlach. © Thomas Fessler

Weiterführende Links:

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Kö GwundernaseFreiflug-Segler Kö Gwundernase

Nachtrag IGA: Werner Köllikers Flugmodelle (1965?)

Das Modell Kö Gwundernase hat Lehrer Sepp Eugster in Standard-Bauweise für die Ausbildung von Lehrern für offizielle Handarbeitskurse konstruiert. Er hat damit unzählige Lehrer für den Modellbau-Unterricht begeistern können.

© Werner Kölliker

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Kö A1 StandardFreiflug-A1-Segler Kö A1 Standard

Nachtrag IGA: Dieses Modell wurde in Standardbauweise konstruiert, das heisst es hatte einen Jedelsky-Flügel. Erich Jedelsky nannte seine Flügelbauweise stets Standardbauweise, daher trug dieses Modell die Bezeichnung Standard A1. Es war ein typisches Anfängermodell und besonders beliebt in Handfertigkeitskursen in Schulen, weil der Flügelbau so viel einfacher war. Spannweite 120 cm, Rumpflänge 90 cm. Konstrukteur: Erich Jedelsky. Baukasten-Hersteller: Kö-Modellbau.

Dieses Modell wurde unter gleichem Namen auch von WiK und Kirchert vertrieben. © Werner Kölliker

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Kö B SchachtelFreiflug-Segler Kö B

Schon etwas grösser war der Kö B mit einer Spannweite von 130 cm. Die Weiterentwicklung des Kö II war für das Alter 12-14 Jahre vorgesehen und als hochstarttaugliches Wettbewerbsmodell ausgelegt. Es konnte wie sein Vorgänger mit Seitensteuerung und Thermikbremse versehen werden. Wer noch höher hinaus wollte, für den wurde dazu noch ein Motoraufsatz zur Montage eines Cox-Motors angeboten.

Den Kö B gab es in zwei Versionen: einmal mit Rippenflügel und einmal mit Jedelsky-Flügel. In der zweiten Version wurde er Kö B Standard genannt.

Eine Aufnahme aus der Sammlung von Urs Leodolter, Hittnau. © Hermann Mettler

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Kö B StandardFreiflug-Segler Kö B Standard

Nachtrag IGA: Werner Köllikers Flugmodelle (1966?)

Der Kö B Standard war ein sehr erfolgreiches Segelflugmodell für Junioren in Jedelsky-Bauweise. Die einfach zu bauende Tragfläche hatte zwei Ohren, die das Flugverhalten stabilisierten. Konstrukteur: Werner Oggerli, Fred Meyer & Kö.

© W. Oggerli

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Kö CFreiflug-A2-Segler Kö C

In der Wettbewerbsklasse A2 war eine Spannweite von bis 209 cm vorgesehen. Der Kö C war jedoch für 218 cm ausgelegt. Durch eine einfache Verkürzung der Tragfläche konnte das Flugmodell ohne den Verlust der ausgezeichneten Flugeigenschaften um je 5 cm reduziert gebaut werden. Der Baukasten enthielt alle Teile inklusive des eigenartig duftenden gelben Lackes, der zur Konservierung gegen Feuchtigkeit diente.


Eine Aufnahme aus der Sammlung von Urs Leodolter, Hittnau. 
© Hermann Mettler

Weiterführende Links:

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Kö DFreiflug-A2-Segler Kö D

Mit 206 cm passte der Kö D ebenfalls in die Wettbewerbsklasse A2. Die Hochstarttauglichkeit wurde durch verstellbare Verwindungsklappen und eine Thermiksicherung am Rumpfende erreicht. © Hermann Mettler

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Kö D SnoopyRC-Modell Kö Y Snoopy

Nachtrag IGA: In Ergänzung führen wir hier noch den einfachen, formschönen RC-gesteuerten Segler KöY Snoopyauf. Er verfügt über ein geschlossenes Jedelsky-Profil.

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KöWerner Kölliker (Kö) mit seinem damaligen Wettbewerbsmodell Yeoman Dixielander (Motor Cox Medallion 2.5 cm3, 0.32 PS). Es stammte aber nicht aus seiner Hand, sondern war eine Konstruktion des Briten George Fuller. Es wurde von Yeoman als Baukasten aufgelegt und viele tausend Mal verkauft. Auch Kö hatte es im Sortiment. Das Modell wurde 1956 entwickelt und seit 1959/1960 vertrieben. Graupner hatte es ein paar Jahre in seinem Katalog. Kö erzählte mir, dass es im Raum Zürich mehrere Modelle gab, eines davon sicher in Zürich, welches mit einem Conny-Leitwerk flog. Der Dixielander scheint die Modellbauer ganz besonders inspiriert zu haben, Umbauten vorzunehmen, das es sich ja auch nicht an Konventionen hielt. Auch Kö’s Modell hat einige Änderungen erfahren. Sein Modell wurde angetrieben von einem Glühzünder-2-Taktmotor des Typs Cox Medallion 15, hatte 2.5 cm³ Hubraum und über 0.3 PS Leistung. Spannweite: 127 cm.

Die legere Kleidung, eine modische Sonnenbrille und dazu eine amerikanische Zigarette im Mund., dies widerspiegelt die optimistische Aufbruchstimmung in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts. Bestimmt würde sich auch die heutige Damenwelt von dieser attraktiven Erscheinung noch immer stark beeindrucken lassen. © Werner Kölliker